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Theatersaison 2009 Ein Blick hinter die Kulissen
Das war sie also: Die Theatersaison 2009! Diesmal hatten wir ja 2 Jahre Zeit uns auf unser neues Stück vorzubereiten, da wir ja im Jahre 2008 aufgrund fehlender
Bühne kein Stück aufführen konnten. Aber dafür waren dies mal auch andere Probleme als in den anderen Jahren zu bewältigen.
Zunächst einmal war der Theatersaal ohne Bestuhlung, so dass wir uns um entsprechende Stühle kümmern mussten. Gott sei Dank ist der Zusammenhalt in Emmerstedt ein sehr Guter und so
wurde uns vom Heimatkreis Emmerstedt die Bestuhlung für den gesamten Saal zur Verfügung gestellt. Hierfür nochmals an dieser Stelle herzlichen Dank. Der Saal sah mit der neuen Bestuhlung übrigens so aus:
Weiterhin hatten wir das "Problem", dass der Emmerstedter Hof derzeit keinen Pächter und somit auch keinen Kneiper hat, der die Besucher mit Essen und Trinken versorgen kann.
Hier war jetzt echte Organisation gefragt. Aber wir wären nicht die Pickeldinger, wenn wir nicht auch das Problem gelöst bekommen hätten. Und so wurde kurzerhand der "Pickeldinger Kiosk" im Clubzimmer
eröffnet. Es gab Würstchen, belegte Brötchen, Bierbeißer mit dem dazugehörigen Bier, Cola, Brause, Wasser, Wein, Sekt und viele andere Dinge. Und wir haben im Nachhinein nur Lob bekommen. Das möchte ich in diesem
Zuge an unseren 1. Vorsitzenden weitergeben, der die ganze Sache organisiert und überwacht hat. Hier ein kleiner Blick ins Kiosk.

Ach ja, Theater wurde ja auch gespielt. Diesmal war es das alte Ohnsorg Stück "Verteufelte Zeiten", das im Original allerdings "Op Düvels Schufkar" heißt. War hatten wie immer 5 Vorstellungen auf dem Programm.
Die erste Vorstellung hatten wir unglücklicherweise auf den 03. Oktober, den Tag der deutschen Einheit gelegt, so dass die Premiere nicht ganz so gut besucht war, wie die weiteren Aufführungen. Das sollte
dem Spass an der Sache aber keinen Abbruch tun. Wir hatten mal wieder einen Riesenspass an den Aufführungen und möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen bedanken, die uns schon seit Jahren unterstützen.
Was wir an dieser Stelle nicht versäumen wollen, ist danke an ein (wieder einmal) fantastisches Publikum zusagen, dass uns in allen Vorstellungen ganz toll unterstützte. Was wären wir ohne Euch?
Aber am besten wir lassen jetzt Bilder sprechen.
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